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Bullet Journal – Meine Allzweckwaffe

Seit einigen Monaten führe ich ein sogenanntes Bullet-Journal. Und ich nutze es ausgiebig und jeden Tag.

Aber erst einmal was ist ein Bullet-Journal?

 

Nun ich konnte anfangs auch nichts mit diesem Begriff anfangen als ich auf Businiess-Insider darüber gestolpert bin. Aber irgendwie hat mich der Artikel angesprochen, so das ich eine ganze Weile damit verbracht habe, mich darüber zu informieren. Also ein Bullet-Journal ist nichts anderes als ein Kalender mit einem Notizbereich, ein Tagebuch, ein Instrument zum Ziele setzen, ein Haushaltsbuch und und und. Kurz ein Bullet-Journal ist was auch immer du willst.

Und genau das ist das tolle daran, du kannst damit machen was auch immer du willst.

Wichtig ist, das du ein Notizbuch mit Dotted-Layout verwendest. Ich nutze aktuell eins von Leuchtturm in der Größe A5.

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Ich bin super zufrieden mit diesem Notizbuch und die Seiten sind auch Tintenfest, was für mich sehr wichtig ist, da ich mit einem Füllfederhalter schreibe.

Nun und es hat ein vorgefertigtes Inhaltsverzeichnis, was mir die Arbeit abnimmt selbst eins zu erstellen. Das Inhaltsverzeichnis ist essentiell, da man in einem Bulletjournal alles einfach lückenlos einträgt. Ohne das Inhaltsverzeichnis würde man nichts wiederfinden.

Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis

Nun habe ich in meinem an Anfang eines jeden Monats immer eine Übersichtsseite für den aktuellen Monat auf der ich eine kalendarische Übersicht habe und mit die Wichtigsten Termine eintrage, wie Geburtstage oder Jahrestage oder wenn etwas wichtiges ansteht. Auf der Seite habe ich auch meine Finanzplanung für den Monat, wo ich alle Einnahmen und Ausgaben festhalte, damit ich sehe, wo mein Geld bleibt und immer im Blick habe wie viel ich gerade zur Verfügung habe.

Ebenso findet man dort bei mir einen Bereich für Notizen und eine Ziele Sektion, in der ich kurzfristige Ziele für den konkreten Monat eintrage.d70f6d45-329e-4301-b034-54f86c4347c5

Danach folgen die Wochen des Monats, wo ich detaillierter in die Planung gehen kann und mir alles wichtige notiere. Auch jede Woche hat wieder ihren eigenen Notizbereich.

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Wie ihr seht benutze ich Tags für meine Aufgaben, um Prioritäten zu verteilen, und verschiedene Stufen zu kennzeichnen.f465f36f-3721-44e9-b648-2e9eb5cc3207

Ich habe noch ein paar weitere bereiche in meinem Journal welche ich kurz aufführen möchte aber nicht weiter darauf eingehe, weil sie den Artikel sonst sprengen würden.

  • Brain Dump – Hier kommen meine Gedanke Ideen etc rein.
  • Finanztracker – Finanzielle Ziele und Fortschritte.
  • Tagebuch – Kurze Zusammenfassung des Tages und Emotionaler Status
  • Ziele – langfristige Ziele
  • Habit Tracker – Gewohnheitstracker in dem ich meine Gewohnheiten notiere und kennzeichne an welchem Tag ich mich daran gehalten habe.

Mir hilft dieses Buch ungemein meine Ziele im Blick zu behalten, da ich mich jeden Abend hinsetze und den nächsten Tag plane. Natürlich kostet das Zeit, aber dadurch das ich Aufgaben priorisiere fallen andere Aufgaben weg oder werden irrelevant. Darauf komme ich in einem der folgenden Beiträge noch zu sprechen.

Ich kann jederzeit verfolgen, was ich geschafft habe und was ich noch machen muss. Und dadurch das ich das alles handschriftlich mache, setze ich mich nochmal intensiver mit der Materie auseinander.

 

Schreibt mir doch eure Erfahrungen wenn ihr auch ein Bullet-Journal führt oder eure Fragen. Ich antworte garantiert.

 

Ich hoffe euch hat der Artikel gefallen. Bis bald euer Eike.

 

Published inAllgemein

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